Donnerstag, 5. Januar 2012

Ich weiß, was ich letzten Herbst getan habe.

Wenn ihr einen Blick auf mein Blog Archiv werft, werdet ihr feststellen, dass ich von September bis Dezember nicht gebloggt habe. Was geschah nun in dieser Zeit?  Um ehrlich zu sein ziemlich viel, ich genoss den Spätherbstlichen Sommer in vollen Zügen und ging oft spazieren und ließ mir die Sonne ins Gesicht scheinen. Natürlich bekam ich auch sofort einen Sonnenbrand, als keltischer Hauttyp geht das leider sehr schnell bei mir, man braucht mir nur "SONNE" zu Zurufen und schon ist es passiert, die nächsten drei Tage lebe ich dann als Tomate.


Ich lernte neue Leute kennen die sich ebenfalls wie ich mit der Hexerei beschäftigen. Nach einiger Zeit kristallisierte sich jedoch heraus, dass man nicht mit Allen die sich in der Welt des Magischen bewegen, auch befreundet sein kann. Wenn eine der wichtigsten Regeln der Hexerei, 
"Tue was du willst doch schade Niemanden",
missachtet wird, tut das nicht nur einer Freundschaft gut. Und nicht nur bei magisch Wirkenden wünscht man sich das die andere wichtige Regel,
"Alles was du tust fällt dreimal verstärkt wieder auf dich zurück",
ohne Gnade zutrifft.

 Im September veranstaltet ich ein Gelage, dass es zufällig auf Mabon fiel was mir gar nicht bewusst. Hier einige Eindrücke:





Meine Herbstschale
Mein Altar für Mabon

Seit September leide ich auch an einer Immunschwäche, sie äußert sich meistens durch immer wieder kommende Erkältungen, doch Dank einer Eigenbluttherapie die ich Ende November angefangen habe, geht es mir etwas besser. Einige befreundete Hexen vermuten, dass mein Gesundheitszustand von  Jemand beeinflusst wird. Meine Meinung, dazu ist nur: "kann sein oder eben nicht". Trotzdem befasste ich mich im Oktober und November mehr mit energetischen Abwehrtechniken und Schutzmaßnahmen, diese Thema finde ich im Allgemeinen so spannend, das ich gerne mein Wissen auch weiterhin erweitern möchte.
Einige Techniken sind sehr hilfreich wenn, man mit vielen Menschen zu tun bekommt, den Oktober ging das Wintersemester wieder an und da konnte ich mich vor den starken Emotionen der Studenten, vorallem aber der Erstsemester  (die sind immer besonders verwirrt) schützen.

 So ging dann auch Samhain ins Land, das ich erkältet im Bett verbringen musste *schnaub*.


Der November ging leider Gesundheittechnisch so weiter, war ich nicht in der Uni, lag ich im Bett. Das ganze fand ich sehr deprimierend. Jedoch habe ich mich mit ein paar Basteleien für Weihnachten/Yule wieder aufgepäppelt.


Die Vorweihnachtszeit im Dezember ist wahnsinnig schnell verflogen, einer der Hauptgründe war vorallem die Arbeit in der Uni, ein Nebenjob und noch die Vorbereitung auf Weihnachten. Letztes Jahr waren mein Mann und ich am 24. Dezember (ja wir feiern an dem Datum, ist einfacher wegen den Feiertagen) so fertig und ausgelaugt, das wir spontan beschlossen haben Weihnachten um einen Tag zu verschieben.
Dieses Mal ging es uns besser und wir konnten Weihnachten tatsächlich am 24. Dezember durchziehen. Doch die "Stressige Zeit" lag noch wie Blei in unseren Knochen, so dass wir den 25ten komplett verschlafen haben. Wir hatten es wohl dringend nötig.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Danke für deinen Kommentar! Ich freu mich schon ihn zu lesen.